In einem vor ein paar Wochen auf dem Arch¬≠druid Report ver¬≠√∂f¬≠fent¬≠lich¬≠ten Bei¬≠trag habe ich die schon etwas abge¬≠nutz¬≠te Meta¬≠pher von Hefepil¬≠zen in einer Petri¬≠scha¬≠le ver¬≠wen¬≠det, um die √∂ko¬≠lo¬≠gi¬≠schen Beschr√§n¬≠kun¬≠gen zu illus¬≠trie¬≠ren, denen Homo sapi¬≠ens wie alle ande¬≠ren Lebens¬≠for¬≠men auch unter¬≠liegt. Eini¬≠ge Leser stie¬≠√üen sich an die¬≠sem Ver¬≠gleich und beharr¬≠ten mehr oder weni¬≠ger dar¬≠auf, dass Men¬≠schen viel intel¬≠li¬≠gen¬≠ter als Mikro¬≠ben w√§ren und daher f√ľr uns nicht die¬≠sel¬≠ben Regeln g√§l¬≠ten. So schmei¬≠chel¬≠haft ein sol¬≠ches Behar¬≠ren f√ľr die mensch¬≠li¬≠che Eitel¬≠keit auch sein mag, muss ich im Lich¬≠te der j√ľngs¬≠ten Ent¬≠wick¬≠lun¬≠gen doch dies¬≠be¬≠z√ľg¬≠lich eine gewis¬≠se Skep¬≠sis anmelden. 

Den bes¬≠ten der¬≠zeit ver¬≠f√ľg¬≠ba¬≠ren Daten zufol¬≠ge hat die welt¬≠wei¬≠te F√∂r¬≠de¬≠rung von kon¬≠ven¬≠tio¬≠nel¬≠lem Erd¬≠√∂l vor fast zwei Jah¬≠ren ihr Maxi¬≠mum erreicht und geht seit¬≠dem zur√ľck; die welt¬≠wei¬≠te F√∂r¬≠de¬≠rung und Gewin¬≠nung aller Fl√ľs¬≠sig¬≠brenn¬≠stof¬≠fe hat dem¬≠nach vor einem Jahr ihr Maxi¬≠mum erreicht und geht eben¬≠falls zur√ľck; vie¬≠le L√§n¬≠der der Drit¬≠ten Welt befin¬≠den sich in einer ver¬≠zwei¬≠fel¬≠ten Zwangs¬≠la¬≠ge, weil es f√ľr sie immer schwie¬≠ri¬≠ger wird, an fos¬≠si¬≠le Brenn¬≠stof¬≠fe zu kom¬≠men ‚Äď und poli¬≠ti¬≠sche wie Wirt¬≠schafts¬≠f√ľh¬≠rer √ľber¬≠all in der indus¬≠tria¬≠li¬≠sier¬≠ten Welt, die durch die G√∂t¬≠ter¬≠d√§m¬≠me¬≠rung der bil¬≠li¬≠gen, im √úber¬≠fluss vor¬≠han¬≠de¬≠nen Ener¬≠gie sehr viel mehr zu ver¬≠lie¬≠ren hat als die Drit¬≠te Welt, behan¬≠deln das Hub¬≠bert-Maxi¬≠mum wei¬≠ter¬≠hin als Pro¬≠blem einer man¬≠gel¬≠haf¬≠ten √Ėffent¬≠lich¬≠keits¬≠ar¬≠beit. Falls wir tat¬≠s√§ch¬≠lich der¬≠art viel intel¬≠li¬≠gen¬≠ter als Mikro¬≠ben in einer Petri¬≠scha¬≠le sind, dass wir deren Schick¬≠sal ent¬≠kom¬≠men k√∂n¬≠nen, m√ľs¬≠sen wir den Beweis daf√ľr noch liefern. 

In einem tie¬≠fe¬≠ren Sinn gehen sol¬≠che Bemer¬≠kun¬≠gen nat√ľr¬≠lich eben¬≠so am eigent¬≠li¬≠chen Pro¬≠blem vor¬≠bei wie die Behaup¬≠tun¬≠gen, deren Per¬≠si¬≠flie¬≠rung sie die¬≠nen sol¬≠len. Die Meta¬≠pher mit der Petri¬≠scha¬≠le ist des¬≠halb so n√ľtz¬≠lich, weil sie die Funk¬≠ti¬≠ons¬≠wei¬≠se von √∂ko¬≠lo¬≠gi¬≠schen Pro¬≠zes¬≠sen in einem Kon¬≠text auf¬≠zeigt, der ein¬≠fach genug ist, um ein kla¬≠res Ver¬≠st√§nd¬≠nis zu erm√∂g¬≠li¬≠chen. Das¬≠sel¬≠be Mus¬≠ter l√§sst sich in kom¬≠ple¬≠xe¬≠ren bio¬≠lo¬≠gi¬≠schen Sys¬≠te¬≠men aus¬≠fin¬≠dig machen, zu denen auch mensch¬≠li¬≠che Gesell¬≠schaf¬≠ten z√§h¬≠len. Die Logik der Petri¬≠scha¬≠le ist letz¬≠ten Endes die¬≠sel¬≠be, die hin¬≠ter den Zusam¬≠men¬≠br√ľ¬≠chen auf der Oster¬≠in¬≠sel und im zen¬≠tra¬≠len Maya-Tief¬≠land stand: Wenn man die f√ľr das √úber¬≠le¬≠ben not¬≠wen¬≠di¬≠gen Res¬≠sour¬≠cen nicht nach¬≠hal¬≠tig nutzt, kommt es zur klas¬≠si¬≠schen Kur¬≠ve des √∂ko¬≠lo¬≠gi¬≠schen Sys¬≠tem¬≠√ľber¬≠schwin¬≠gens (Over¬≠shoot) ‚Äď erst schnel¬≠les Bev√∂l¬≠ke¬≠rungs¬≠wachs¬≠tum, dann eben¬≠so schnel¬≠les Absterben. 

Die Mensch¬≠heit steht in die¬≠ser Hin¬≠sicht eben¬≠so wenig √ľber den Zw√§n¬≠gen √∂ko¬≠lo¬≠gi¬≠scher Pro¬≠zes¬≠se, wie sie √ľber dem Gesetz der Schwer¬≠kraft steht. Die Erfin¬≠dung des Flug¬≠zeugs bedeu¬≠tet nicht, dass das Gesetz der Schwer¬≠kraft auf uns nicht mehr zutrifft; sie bedeu¬≠tet ledig¬≠lich, dass wir uns unter Ein¬≠satz gro¬≠√üer Men¬≠gen von Ener¬≠gie der Schwer¬≠kraft ent¬≠ge¬≠gen¬≠stem¬≠men und eine Zeit lang vom Boden l√∂sen k√∂n¬≠nen. Das¬≠sel¬≠be Prin¬≠zip gilt f√ľr die Geset¬≠ze der √Ėko¬≠lo¬≠gie. Es sind unge¬≠heu¬≠re Men¬≠gen von Ener¬≠gie, mit deren Hil¬≠fe eine Min¬≠der¬≠heit der Welt¬≠be¬≠v√∂l¬≠ke¬≠rung es eine Zeit lang geschafft hat, sich √ľber das Niveau der rei¬≠nen Sub¬≠sis¬≠tenz¬≠wirt¬≠schaft zu erhe¬≠ben, aber das bedeu¬≠tet nicht, dass die Geset¬≠ze der √Ėko¬≠lo¬≠gie auf uns nicht mehr zutref¬≠fen. Es bedeu¬≠tet, dass es uns drei¬≠hun¬≠dert Jah¬≠re lang gelun¬≠gen ist, die uns von die¬≠sen Geset¬≠zen auf¬≠er¬≠leg¬≠ten Gren¬≠zen zu √ľber¬≠win¬≠den, indem wir mas¬≠sen¬≠haft fos¬≠si¬≠le Brenn¬≠stof¬≠fe in Koh¬≠len¬≠di¬≠oxid umge¬≠wan¬≠delt haben. Wenn die fos¬≠si¬≠len Brenn¬≠stof¬≠fe weg sind, gel¬≠ten die Geset¬≠ze immer noch. 

Eines der zen¬≠tra¬≠len Prin¬≠zi¬≠pi¬≠en der √Ėko¬≠lo¬≠gie besteht sogar dar¬≠in, dass √§hn¬≠li¬≠che Mus¬≠ter auf vie¬≠len unter¬≠schied¬≠li¬≠chen Kom¬≠ple¬≠xi¬≠t√§ts¬≠ebe¬≠nen aus¬≠ge¬≠macht wer¬≠den k√∂n¬≠nen. Der Intel¬≠li¬≠genz¬≠un¬≠ter¬≠schied zwi¬≠schen Hefepil¬≠zen und Rot¬≠wild ist um ein Viel¬≠fa¬≠ches gr√∂¬≠√üer als der zwi¬≠schen Rot¬≠wild und Men¬≠schen, und doch durch¬≠lau¬≠fen die Popu¬≠la¬≠tio¬≠nen von Hefepil¬≠zen und Rot¬≠wild exakt die glei¬≠chen Zyklen von Wachs¬≠tum und Abster¬≠ben, sofern nicht R√§u¬≠ber-Beu¬≠te-Bezie¬≠hun¬≠gen, son¬≠dern die Res¬≠sour¬≠cen¬≠ver¬≠f√ľg¬≠bar¬≠keit den wesent¬≠li¬≠chen begren¬≠zen¬≠den Fak¬≠tor f√ľr die Popu¬≠la¬≠ti¬≠ons¬≠dich¬≠te dar¬≠stellt. Es ist daher sinn¬≠voll, √∂ko¬≠lo¬≠gi¬≠sche Mus¬≠ter bei ande¬≠ren Lebe¬≠we¬≠sen auf Hin¬≠wei¬≠se zu unter¬≠su¬≠chen, wel¬≠che Trieb¬≠kr√§f¬≠te den ent¬≠spre¬≠chen¬≠den Pro¬≠zes¬≠sen bei mensch¬≠li¬≠chen Gesell¬≠schaf¬≠ten zugrun¬≠de liegen. 

Ein √∂ko¬≠lo¬≠gi¬≠sches Mus¬≠ter, dem wir uns zu Beginn unse¬≠res lan¬≠gen Hin¬≠un¬≠ter¬≠rut¬≠schens auf der R√ľck¬≠sei¬≠te der Hub¬≠bert-Kur¬≠ve mit gr√∂√ü¬≠ter Auf¬≠merk¬≠sam wid¬≠men soll¬≠ten, ist ein Pro¬≠zess, der als ‚ÄúSuk¬≠zes¬≠si¬≠on‚ÄĚ bezeich¬≠net wird. Wer von mei¬≠nen Lesern unklug genug war, ein Haus in einem der rie¬≠si¬≠gen und zumeist noch gro¬≠√üen¬≠teils unver¬≠kauf¬≠ten Wohn¬≠ge¬≠bie¬≠te zu kau¬≠fen, die auf dem H√∂he¬≠punkt der gera¬≠de plat¬≠zen¬≠den Immo¬≠bi¬≠li¬≠en¬≠bla¬≠se erschlos¬≠sen wur¬≠den, wird im Lauf der n√§chs¬≠ten Jah¬≠re aus¬≠rei¬≠chend Anschau¬≠ungs¬≠ma¬≠te¬≠ri¬≠al zum The¬≠ma Suk¬≠zes¬≠si¬≠on haben, daher gibt es m√∂g¬≠li¬≠cher¬≠wei¬≠se mehr als einen Anlass, das Kon¬≠zept hier zusam¬≠men¬≠fas¬≠send darzustellen. 

Stel¬≠len Sie sich ein mit dem Bull¬≠do¬≠zer pla¬≠nier¬≠tes nack¬≠tes St√ľck Erde vor, auf das j√§hr¬≠lich so viel Regen f√§llt, dass dort ein Wald wach¬≠sen kann. Lan¬≠ge bevor das ein¬≠sa¬≠me Schild mit ‚ÄúHier ent¬≠steht dem¬≠n√§chst ein Vil¬≠len¬≠park‚ÄĚ zu Boden gefal¬≠len ist, hat der Wind die Samen inva¬≠si¬≠ver Unkr√§u¬≠ter her¬≠an¬≠ge¬≠bracht auf der Erde ver¬≠teilt, und es kommt zu einem ers¬≠ten Bewuchs. Die¬≠ser bahnt den Weg f√ľr ande¬≠re Unkr√§u¬≠ter und Gr√§¬≠ser, die schlie√ü¬≠lich die Ers¬≠tan¬≠k√∂mm¬≠lin¬≠ge ver¬≠dr√§n¬≠gen. Nach ein paar Jah¬≠ren erhe¬≠ben sich die ers¬≠ten Str√§u¬≠cher und Pio¬≠nier¬≠b√§u¬≠me und wer¬≠den zu for¬≠ma¬≠ti¬≠ven Arten f√ľr einen jun¬≠gen Wald, der die √ľbrig geblie¬≠be¬≠nen Unkr√§u¬≠ter und Gr√§¬≠ser √ľber¬≠schat¬≠tet. In die¬≠sem Schat¬≠ten kei¬≠men dann die Sch√∂ss¬≠lin¬≠ge ande¬≠rer Baum¬≠ar¬≠ten auf. Wenn der Pro¬≠zess nicht noch irgend¬≠wie gest√∂rt wird, kann der ver¬≠las¬≠se¬≠ne Bau¬≠platz bis zu einem Dut¬≠zend ver¬≠schie¬≠de¬≠ner Sta¬≠di¬≠en durch¬≠lau¬≠fen, bis er schlie√ü¬≠lich ein paar Jahr¬≠hun¬≠der¬≠te sp√§¬≠ter als alt¬≠be¬≠stehen¬≠der Wald zur Ruhe kommt. 

Dies ist der Vor¬≠gang, der in der √Ėko¬≠lo¬≠gie als Suk¬≠zes¬≠si¬≠on bezeich¬≠net wird. Jeder Schritt auf dem Weg von der nack¬≠ten Erde zum Alt¬≠holz¬≠be¬≠stand ist dabei eine ‚ÄúSere‚ÄĚ oder ein ‚Äúsera¬≠les Sta¬≠di¬≠um‚ÄĚ. Der¬≠sel¬≠be Pro¬≠zess formt die Tier¬≠po¬≠pu¬≠la¬≠ti¬≠on des unge¬≠nutz¬≠ten Bau¬≠lands: Eine Art nach der ande¬≠ren wan¬≠dert in das Gebiet ein, bis sie durch eine ande¬≠re ersetzt wird, die bes¬≠ser an die sich wan¬≠deln¬≠den Umwelt¬≠be¬≠din¬≠gun¬≠gen und das jewei¬≠li¬≠ge Nah¬≠rungs¬≠an¬≠ge¬≠bot ange¬≠passt ist. Auch unter der Erd¬≠ober¬≠fl√§¬≠che herr¬≠schen die¬≠sel¬≠ben Bedin¬≠gun¬≠gen, d. h. das schwin¬≠del¬≠erre¬≠gend kom¬≠ple¬≠xe Gewe¬≠be der Lebens¬≠for¬≠men, das einen gesun¬≠den Boden aus¬≠macht, for¬≠miert sich zun√§chst neu und durch¬≠l√§uft dann sei¬≠ne eige¬≠nen √Ąnde¬≠rungs¬≠zy¬≠klen. Unge¬≠nutz¬≠tes Bau¬≠land in einer ande¬≠ren √Ėko¬≠re¬≠gi¬≠on w√ľr¬≠de ein ganz ande¬≠res Bild abge¬≠ben und eine ande¬≠re Fol¬≠ge sera¬≠ler Sta¬≠di¬≠en durch¬≠lau¬≠fen, bis das Kli¬≠max¬≠sta¬≠di¬≠um erreicht ist ‚Äď dies ist die Bezeich¬≠nung f√ľr die letz¬≠te, rela¬≠tiv sta¬≠bi¬≠le Sere in einem voll¬≠ent¬≠wi¬≠ckel¬≠ten √Ėko¬≠sys¬≠tem, wie etwa der alt¬≠be¬≠stehen¬≠de Wald in unse¬≠rem Bei¬≠spiel. Die Details unter¬≠schie¬≠den sich jeweils, aber das Grund¬≠mus¬≠ter ist identisch. 

Ein wesent¬≠li¬≠ches Kenn¬≠zei¬≠chen des Mus¬≠ters ist die Art, wie in anf√§ng¬≠li¬≠chen bzw. sp√§¬≠te¬≠ren sera¬≠len Sta¬≠di¬≠en mit Ener¬≠gie und ande¬≠ren Res¬≠sour¬≠cen umge¬≠gan¬≠gen wird. Die in anf√§ng¬≠li¬≠chen sera¬≠len Sta¬≠di¬≠en auf¬≠tre¬≠ten¬≠den Arten ‚Äď im √Ėko¬≠lo¬≠gen¬≠jar¬≠gon: ‚Äúr‚ÄĎselektiert‚ÄĚ oder ‚Äúr‚ÄĎStrategen‚ÄĚ ‚Äď maxi¬≠mie¬≠ren in der Regel ihre Kon¬≠trol¬≠le der Res¬≠sour¬≠cen und ihre Pro¬≠duk¬≠ti¬≠on von Bio¬≠mas¬≠se, auch wenn dies eine inef¬≠fi¬≠zi¬≠en¬≠te Nut¬≠zung von Res¬≠sour¬≠cen und Ener¬≠gie bedeu¬≠tet. Unkr√§u¬≠ter sind ein klas¬≠si¬≠sches Bei¬≠spiel f√ľr r‚ÄĎStrategen: Sie wach¬≠sen schnell, brei¬≠ten sich rasch aus und wer¬≠den unter¬≠dr√ľckt, sobald sich lang¬≠sa¬≠mer wach¬≠sen¬≠de Pflan¬≠zen eta¬≠bliert haben oder die reich¬≠lich vor¬≠han¬≠de¬≠nen Res¬≠sour¬≠cen, die ihr schnel¬≠les Wachs¬≠tum erm√∂g¬≠licht haben, knapp wer¬≠den. Arten, die eher in sp√§¬≠te¬≠ren sera¬≠len Sta¬≠di¬≠en ver¬≠brei¬≠tet sind ‚Äď ‚ÄúK‚ÄĎselektiert‚ÄĚ oder ‚ÄúK‚ÄĎStrategen‚ÄĚ ‚Äď maxi¬≠mie¬≠ren ihre Effi¬≠zi¬≠enz bei der Nut¬≠zung von Res¬≠sour¬≠cen und Ener¬≠gie, auch wenn dies bedeu¬≠tet, dass sie nur begrenzt Bio¬≠mas¬≠se pro¬≠du¬≠zie¬≠ren oder nicht in alle ver¬≠f√ľg¬≠ba¬≠ren √∂ko¬≠lo¬≠gi¬≠schen Nischen vor¬≠sto¬≠√üen. Hart¬≠holz¬≠b√§u¬≠me der gem√§¬≠√üig¬≠ten Zone sind ein klas¬≠si¬≠sches Bei¬≠spiel f√ľr K‚ÄĎStrategen: Sie wach¬≠sen lang¬≠sam, ben√∂¬≠ti¬≠gen Jah¬≠re, um aus¬≠zu¬≠wach¬≠sen, und √ľber¬≠dau¬≠ern, wenn man sie in Ruhe l√§sst, Jahrhunderte. 

Man muss nur die¬≠ses Suk¬≠zes¬≠si¬≠ons¬≠mo¬≠dell auf die √Ėko¬≠lo¬≠gie des Men¬≠schen √ľber¬≠tra¬≠gen, um zu einer bemer¬≠kens¬≠wert n√ľtz¬≠li¬≠chen Sicht¬≠wei¬≠se der Zwangs¬≠la¬≠ge zu gelan¬≠gen, in der sich die heu¬≠ti¬≠ge Indus¬≠trie¬≠ge¬≠sell¬≠schaft befin¬≠det. In der Suk¬≠zes¬≠si¬≠ons-Ter¬≠mi¬≠no¬≠lo¬≠gie aus¬≠ge¬≠dr√ľckt befin¬≠den wir uns im √úber¬≠gang zwi¬≠schen einer r‚ÄĎselektierten Sere und einer k‚ÄĎselektierten Sere, die ers¬≠te¬≠re erset¬≠zen wird. Die indus¬≠tri¬≠el¬≠len Wirt¬≠schafts¬≠sys¬≠te¬≠me der Gegen¬≠wart maxi¬≠mie¬≠ren ‚Äď wie jede ande¬≠re r‚ÄĎselektierte Sere auch ‚Äď die Pro¬≠duk¬≠ti¬≠on auf Kos¬≠ten der Nach¬≠hal¬≠tig¬≠keit; die erfolg¬≠rei¬≠chen Wirt¬≠schafts¬≠sys¬≠te¬≠me der Zukunft, die einer Welt ohne den preis¬≠g√ľns¬≠ti¬≠gen Ener¬≠gie¬≠√ľber¬≠fluss von heu¬≠te gerecht wer¬≠den m√ľs¬≠sen, wer¬≠den ihre Nach¬≠hal¬≠tig¬≠keit auf Kos¬≠ten der Pro¬≠duk¬≠ti¬≠on maxi¬≠mie¬≠ren m√ľs¬≠sen ‚Äď wie jede ande¬≠re K‚ÄĎselektierte Sere auch. 

Um die¬≠sen Vor¬≠gang in die rich¬≠ti¬≠ge Per¬≠spek¬≠ti¬≠ve zu brin¬≠gen, muss man den Fak¬≠tor des evo¬≠lu¬≠tio¬≠n√§¬≠ren Wan¬≠dels mit ein¬≠be¬≠zie¬≠hen, denn Kli¬≠max¬≠ge¬≠sell¬≠schaf¬≠ten sind nur vom Stand¬≠punkt der mensch¬≠li¬≠chen Lebens¬≠span¬≠ne aus betrach¬≠tet sta¬≠bil. Sie wan¬≠deln sich durch √Ąnde¬≠run¬≠gen der Umwelt oder ‚Äď und dies oft¬≠mals sehr viel schnel¬≠ler ‚Äď durch die Ankunft einer neu¬≠en Art in der betref¬≠fen¬≠den Regi¬≠on. Manch¬≠mal l√§sst die¬≠ser letz¬≠te¬≠re Pro¬≠zess die Suk¬≠zes¬≠si¬≠on eine Zeit lang in umge¬≠kehr¬≠ter Rich¬≠tung ablau¬≠fen. Wenn bei¬≠spiels¬≠wei¬≠se eine r‚ÄĎselektierte Art die domi¬≠nan¬≠te Art einer K‚ÄĎselektierten Kli¬≠max¬≠ge¬≠sell¬≠schaft ver¬≠dr√§ngt, wird die Suk¬≠zes¬≠si¬≠on am Ende wie¬≠der in die gewohn¬≠te Rich¬≠tung ablau¬≠fen, aber die neue Kli¬≠max¬≠ge¬≠sell¬≠schaft sieht m√∂g¬≠li¬≠cher¬≠wei¬≠se ganz anders aus als die alte. 

Man muss die¬≠sen Gedan¬≠ken nur auf die Human¬≠√∂ko¬≠lo¬≠gie von bei¬≠spiels¬≠wei¬≠se Nord¬≠ame¬≠ri¬≠ka √ľber¬≠tra¬≠gen und kann leicht das¬≠sel¬≠be Mus¬≠ter fin¬≠den. Eine Kli¬≠max¬≠ge¬≠sell¬≠schaft von K‚ÄĎselektierten Gar¬≠ten¬≠bau- und Wild¬≠beu¬≠ter¬≠kul¬≠tu¬≠ren der Urein¬≠woh¬≠ner wur¬≠de von einer inva¬≠si¬≠ven euro¬≠p√§i¬≠schen Bau¬≠ern-Sere mit sehr viel st√§r¬≠ker r‚ÄĎselektierter √Ėko¬≠lo¬≠gie zer¬≠st√∂rt und fast voll¬≠st√§n¬≠dig ersetzt. Nicht lan¬≠ge, nach¬≠dem die neue Gesell¬≠schaft sich ein¬≠ge¬≠nis¬≠tet hat¬≠te, und bevor die Suk¬≠zes¬≠si¬≠on sie wie¬≠der¬≠um in Rich¬≠tung einer eher K‚ÄĎselektierten √Ėko¬≠lo¬≠gie dr√§n¬≠gen konn¬≠te, trat eine zwei¬≠te inva¬≠si¬≠ve Sere ‚Äď die Indus¬≠trie¬≠ge¬≠sell¬≠schaft ‚Äď auf, die auf Res¬≠sour¬≠cen zugrei¬≠fen konn¬≠te, die den ande¬≠ren bei¬≠den Seren ver¬≠wehrt waren. Die¬≠se zwei¬≠te inva¬≠si¬≠ve Sere, die ers¬≠te ihrer Art auf dem gesam¬≠ten Pla¬≠ne¬≠ten, mar¬≠kier¬≠te das √§u√üers¬≠te Extrem des r‚ÄĎselektierten Spek¬≠trums; ihre F√§hig¬≠keit zur Aus¬≠beu¬≠tung und Nut¬≠zung unge¬≠heu¬≠rer Ener¬≠gie¬≠men¬≠gen erm√∂g¬≠lich¬≠te es ihr, die vor¬≠an¬≠ge¬≠hen¬≠de Bau¬≠ern-Sere zu domi¬≠nie¬≠ren und die √úber¬≠bleib¬≠sel der alten Kli¬≠max¬≠ge¬≠sell¬≠schaft an den Rand des Aus¬≠ster¬≠bens zu bringen. 

Wie alle r‚ÄĎselektierten Seren war die Indus¬≠trie¬≠ge¬≠sell¬≠schaft aller¬≠dings an zwei Flan¬≠ken ver¬≠letz¬≠lich. Wie bei allen fr√ľ¬≠hen sera¬≠len Sta¬≠di¬≠en einer Suk¬≠zes¬≠si¬≠on bestand das Risi¬≠ko, dass eine effi¬≠zi¬≠en¬≠te¬≠re K‚ÄĎselektierte Sere sie letzt¬≠end¬≠lich ver¬≠dr√§n¬≠gen w√ľr¬≠de, und ihre F√§hig¬≠keit zur Nut¬≠zung von Res¬≠sour¬≠cen in nicht-nach¬≠hal¬≠ti¬≠ger Wei¬≠se mach¬≠te sie anf√§l¬≠lig f√ľr zer¬≠st√∂¬≠re¬≠ri¬≠sche Zyklen star¬≠ken Wachs¬≠tums und eben¬≠so star¬≠ken Abster¬≠bens, die mehr oder weni¬≠ger garan¬≠tier¬≠ten, dass sie letzt¬≠end¬≠lich durch eine effi¬≠zi¬≠en¬≠te¬≠re Sere ersetzt wer¬≠den w√ľr¬≠de. Bei¬≠de Pro¬≠zes¬≠se sind in vol¬≠lem Gan¬≠ge. Die Indus¬≠trie¬≠ge¬≠sell¬≠schaft befin¬≠det sich zum jet¬≠zi¬≠gen Zeit¬≠punkt weit in der √úber¬≠schwing¬≠pha¬≠se, was irgend¬≠ei¬≠ne Art von Zusam¬≠men¬≠bruch mehr oder weni¬≠ger unver¬≠meid¬≠lich macht. Gleich¬≠zei¬≠tig schie¬≠√üen seit den 1970ern sicht¬≠ba¬≠re Spr√∂ss¬≠lin¬≠ge der effi¬≠zi¬≠en¬≠te¬≠ren K‚ÄĎselektierten mensch¬≠li¬≠chen √Ėko¬≠sys¬≠te¬≠me der Zukunft aus dem Boden, unter ande¬≠rem in Form eines rasch wach¬≠sen¬≠den Net¬≠zes von Bio¬≠bau¬≠ern¬≠h√∂¬≠fen, loka¬≠len Bau¬≠ern¬≠m√§rk¬≠ten, ange¬≠mes¬≠se¬≠nen Tech¬≠no¬≠lo¬≠gien oder alter¬≠na¬≠ti¬≠ven Denk¬≠wei¬≠sen und Philosophien. 

In die¬≠sem Zusam¬≠men¬≠hang muss auf drei wesent¬≠li¬≠che Punk¬≠te hin¬≠ge¬≠wie¬≠sen wer¬≠den. Ers¬≠tens besteht einer der Unter¬≠schie¬≠de zwi¬≠schen Men¬≠schen und ande¬≠ren Orga¬≠nis¬≠men dar¬≠in, dass mensch¬≠li¬≠che √Ėko¬≠sys¬≠te¬≠me eher kul¬≠tu¬≠rell als bio¬≠lo¬≠gisch deter¬≠mi¬≠niert sind. Die¬≠sel¬≠ben Indi¬≠vi¬≠du¬≠en sind wenigs¬≠tens theo¬≠re¬≠tisch in der Lage, von einem r‚ÄĎselektierten zu einem K‚ÄĎselektierten mensch¬≠li¬≠chen √Ėko¬≠sys¬≠tem zu wech¬≠seln, indem sie ihre Exis¬≠ten¬≠zwei¬≠se √§ndern. Da es unwahr¬≠schein¬≠lich ist, dass ein K‚ÄĎselektiertes mensch¬≠li¬≠ches √Ėko¬≠sys¬≠tem schnell genug aus¬≠ge¬≠dehnt wer¬≠den kann, um die durch das Ver¬≠ge¬≠hen der r‚ÄĎselektierten Indus¬≠trie¬≠ge¬≠sell¬≠schaft ent¬≠ste¬≠hen¬≠de L√ľcke aus¬≠zu¬≠f√ľl¬≠len, ist f√ľr viel¬≠leicht die n√§chs¬≠ten hun¬≠dert Jah¬≠re trotz allem mit gro¬≠√üem mensch¬≠li¬≠chen Leid und vie¬≠len Zer¬≠st√∂¬≠run¬≠gen zu rech¬≠nen. Trotz¬≠dem wer¬≠den die¬≠je¬≠ni¬≠gen, die gewillt sind, den √úber¬≠gang zu einer K‚ÄĎselektierten Lebens¬≠wei¬≠se eher fr√ľ¬≠her als sp√§¬≠ter in Angriff zu neh¬≠men, in der Auf¬≠l√∂¬≠sung der indus¬≠tri¬≠el¬≠len Sys¬≠te¬≠me m√∂g¬≠li¬≠cher¬≠wei¬≠se Chan¬≠cen zum √úber¬≠le¬≠ben oder sogar zu einem gedeih¬≠li¬≠chen Aus¬≠kom¬≠men finden. 

Zwei¬≠tens muss ich kurz auf das The¬≠ma des Bei¬≠trags der letz¬≠ten Woche aus dem Arch¬≠druid Report zur√ľck¬≠kom¬≠men, ‚ÄúDas Fer¬≠mi-Para¬≠do¬≠xon‚ÄĚ. Wie in dem erw√§hn¬≠ten Bei¬≠trag erl√§u¬≠tert, wird bei dem Para¬≠do¬≠xon im Kern davon aus¬≠ge¬≠gan¬≠gen, dass das heu¬≠ti¬≠ge, enor¬≠me Ener¬≠gie¬≠men¬≠gen ver¬≠schwen¬≠den¬≠de Sys¬≠tem bruch¬≠los in die Zukunft fort¬≠ge¬≠setzt wird, und dass noch fort¬≠schritt¬≠li¬≠che¬≠ren Gesell¬≠schaf¬≠ten sogar noch mehr Ener¬≠gie zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung ste¬≠hen wird, die sie noch ver¬≠schwen¬≠de¬≠ri¬≠scher ein¬≠set¬≠zen wer¬≠den. Das Kon¬≠zept der Suk¬≠zes¬≠si¬≠on impli¬≠ziert ein radi¬≠kal ande¬≠res Kon¬≠zept der m√∂g¬≠li¬≠chen Erschei¬≠nungs¬≠form einer fort¬≠schritt¬≠li¬≠che¬≠ren Zivi¬≠li¬≠sa¬≠ti¬≠on. Die moder¬≠ne Indus¬≠trie¬≠ge¬≠sell¬≠schaft hier auf der Erde ist das genaue Gegen¬≠st√ľck der ers¬≠ten Sere von Pio¬≠nier-Unkr√§u¬≠tern auf dem oben erw√§hn¬≠ten unge¬≠nutz¬≠ten Bau¬≠land ‚Äď schnell wach¬≠send, res¬≠sour¬≠cen¬≠hung¬≠rig, inef¬≠fi¬≠zi¬≠ent und dazu bestimmt, im wei¬≠te¬≠ren Ver¬≠lauf der Suk¬≠zes¬≠si¬≠on durch effi¬≠zi¬≠en¬≠te¬≠re, K‚ÄĎselektierte Seren ersetzt zu werden. 

Eine wirk¬≠lich fort¬≠schritt¬≠li¬≠che Zivi¬≠li¬≠sa¬≠ti¬≠on, auf die¬≠sem oder auf ande¬≠ren Pla¬≠ne¬≠ten, hat m√∂g¬≠li¬≠cher¬≠wei¬≠se mehr mit einer Kli¬≠max¬≠ge¬≠sell¬≠schaft gemein: Sie k√∂nn¬≠te sehr beschei¬≠de¬≠ne Ener¬≠gie- und Res¬≠sour¬≠cen¬≠men¬≠gen mit hoher Effi¬≠zi¬≠enz nut¬≠zen, die Nach¬≠hal¬≠tig¬≠keit maxi¬≠mie¬≠ren und lang¬≠fris¬≠ti¬≠gen Auf¬≠bau betrei¬≠ben. Eine sol¬≠che Zivi¬≠li¬≠sa¬≠ti¬≠on w√§re in den Wei¬≠ten des inter¬≠stel¬≠la¬≠ren Raums schwer zu ent¬≠de¬≠cken, und die Begrenzt¬≠heit der ver¬≠f√ľg¬≠ba¬≠ren Ener¬≠gie¬≠men¬≠gen w√ľr¬≠de es extrem unwahr¬≠schein¬≠lich machen, dass sie ver¬≠su¬≠chen k√∂nn¬≠te, die¬≠se Wei¬≠ten zu √ľber¬≠win¬≠den. Dadurch w√ľr¬≠de sie als Zivi¬≠li¬≠sa¬≠ti¬≠on kaum zu einem Fehl¬≠schlag, au√üer in den Augen der¬≠je¬≠ni¬≠gen, denen die Indus¬≠trie¬≠zeit¬≠al¬≠ter-Phan¬≠ta¬≠sien der Sci¬≠ence-Fic¬≠tion √ľber alles gehen. 

Drit¬≠tens geht es um The¬≠men, die einen zen¬≠tra¬≠len Bestand¬≠teil der zuk√ľnf¬≠tig hier erschei¬≠nen¬≠den Bei¬≠tr√§¬≠ge in die¬≠sem Blog bil¬≠den wer¬≠den. Die Kli¬≠max¬≠ge¬≠sell¬≠schaft, die auf einen Zeit¬≠raum aus¬≠ge¬≠dehn¬≠ter √∂ko¬≠lo¬≠gi¬≠scher Zer¬≠r√ľt¬≠tun¬≠gen und das Auf¬≠tre¬≠ten neu¬≠er Arten¬≠zu¬≠sam¬≠men¬≠set¬≠zun¬≠gen folgt, hat in der Regel wenig gemein mit den Kli¬≠max¬≠ge¬≠sell¬≠schaf¬≠ten, die vor dem Auf¬≠tre¬≠ten der Zer¬≠r√ľt¬≠tun¬≠gen bestand. In ana¬≠lo¬≠ger Wei¬≠se, und aus mehr oder weni¬≠ger den¬≠sel¬≠ben Gr√ľn¬≠den, sind Behaup¬≠tun¬≠gen, dass die deindus¬≠tria¬≠li¬≠sier¬≠te Welt not¬≠wen¬≠di¬≠ger¬≠wei¬≠se das¬≠sel¬≠be Aus¬≠se¬≠hen anneh¬≠men wird wie irgend¬≠ei¬≠ne Gesell¬≠schaft der Ver¬≠gan¬≠gen¬≠heit ‚Äď ob es sich dabei um die Welt des Mit¬≠tel¬≠al¬≠ters, Wild¬≠beu¬≠ter-Stam¬≠mes¬≠ge¬≠sell¬≠schaf¬≠ten oder sons¬≠ti¬≠ge Phan¬≠ta¬≠sien han¬≠delt ‚Äď, mit mehr als den √ľbli¬≠chen Vor¬≠be¬≠hal¬≠ten zu genie¬≠√üen. Der Gro√ü¬≠teil des Erbes der heu¬≠ti¬≠gen Indus¬≠trie¬≠ge¬≠sell¬≠schaf¬≠ten wird in der vor uns lie¬≠gen¬≠den Zukunft nicht halt¬≠bar sein, aber nicht das gesam¬≠te Erbe. Eini¬≠ge Tech¬≠no¬≠lo¬≠gien der Gegen¬≠wart und j√ľngs¬≠ten Ver¬≠gan¬≠gen¬≠heit k√∂nn¬≠ten in den mensch¬≠li¬≠chen √Ėko¬≠sys¬≠te¬≠men der deindus¬≠tria¬≠li¬≠sier¬≠ten Zukunft durch¬≠aus wei¬≠ter¬≠hin eine wich¬≠ti¬≠ge Rol¬≠le spie¬≠len, und vie¬≠le ande¬≠re k√∂n¬≠nen uns hel¬≠fen, den Nie¬≠der¬≠gang ertr√§g¬≠li¬≠cher zu gestal¬≠ten. Eini¬≠ge der Optio¬≠nen abzu¬≠ste¬≠cken kann uns heu¬≠te, wo kon¬≠struk¬≠ti¬≠ves Han¬≠deln drin¬≠gend erfor¬≠der¬≠lich ist, dabei hel¬≠fen, die rich¬≠ti¬≠gen Ent¬≠schei¬≠dun¬≠gen zu treffen. 

26. Sep¬≠tem¬≠ber 2007