Mün­chen, 1948: Ein Poli­zist, der den Krieg nicht mit sau­be­ren Hän­den über­stan­den hat, muss aus­ge­rech­net unter frü­he­ren Nazi-Opfern nach einem Mör­der suchen. In den brand­ge­schwärz­ten Rui­nen der zer­stör­ten Stadt ver­folgt er eine Spur, die ihn zu zwie­lich­ti­gen Schwarz­markt­händ­lern, Über­le­ben­den der NS-Todes­la­ger, ame­ri­ka­ni­schen Sol­da­ten und Glücks­rit­tern mit dunk­ler Ver­gan­gen­heit führt. Um den Täter fin­den zu kön­nen, muss er tief in den Abgrund sei­ner eige­nen Schuld hinabsteigen.

Zu lesen ab März 2015 bei ars viven­di.

Wolfsstadt

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Die Shoah in der Ukraine
MĂĽnchen, FrĂĽhjahr 1948
Wie kommt man denn auf so etwas?